eigene Erfahrungen


Unsere Motivation, diese Internetseite zu erstellen, ist leider eine sehr negative Erfahrung, die wir selbst mit einem nicht angeleinten und außer Kontrolle geratenen Hund erleben mußten.


Was unserer Hündin geschehen ist, können Sie in der nachfolgenden PDF-Datei sehen.

Bevor Sie die Datei öffnen, möchten wir darauf hinweisen, daß hier offene Wunden zu sehen sind, die möglicherweise nicht für jeden geeignet sind zu sehen.

Notoperation vorher-nachher


10.01.2015


Knapp 2 Jahre nach dem Hundeangriff auf uns und unsere Hündin Lucy haben wir den Halter und dessen Hund an fast der gleichen Stelle wieder gesehen, an der wir von ihm angegriffen wurden. Und wieder war der Hund unangeleint unterwegs, obwohl hier bebautes Gebiet ist.

Der Hund wurde nach der Attacke damals von der polizeilischen Hundestaffel einer Prüfung unterzogen und noch im Mai 2013 wurde ihm und seinem Halter einen permanenten Leinen- und Maulkorbzwang seitens der Stadt Landau auferlegt.

Und offensichtlich sind dem Halter die Auflagen der Stadt Landau vollkommen egal, da er offen dagegen verstößt. Nur hatte er sicher nicht damit gerechnet, daß wir genau zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an dieser Stelle unterwegs waren und eine Aufnahme von der Situtation haben machen können. Dieses Bild wurde umgehend an das Ordnungsamt Landau weiter geleitet. Von dort erhielten wir bereits die Rückmeldung, daß gegen diesen Halter wegen des Verstoßes vorgegangen wird. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätten wir dies auf rechtlichem Wege klären lassen.

Auch dieser Vorgang zeigt einmal mehr die grenzenlose Verbohrtheit und Sturheit mancher Hundebesitzer, denen es vollkommen egal ist, ob andere Menschen oder Tiere durch ihre eigene Unvernunft verletzt werden oder nicht. Obwohl rund 2 Jahre zuvor sein Hund einen Menschen und einen anderen Hund teils schwer verletzt hatte, interessiert es ihn nicht im Geringsten, ob dies nochmals geschehen könnte.

Solch einem Menschen gehört auf Lebzeiten die Haltung eines Hundes untersagt!!


09.03.2014


Heute vor genau einem Jahr wurde unsere Hündin Lucy und wir von einem freilaufenden und nicht unter Kontrolle zu haltenden Hund angegriffen und schwer verletzt. Die Situation ist nur deshalb entstanden, da der Hundeführer, ein junges Mädchen, mit dem Hund hoffnungslos überfordert war und diesen hätte nie ausführen dürfen.

Was hat sich in diesem Jahr getan?

Unsere kleine Hündin hat diesen Angriff Gott sei dank überlebt (wenn auch nur sehr knapp) und hat ihn bis heute sehr gut verkraftet. Zum Glück sind keine körperlichen Schäden zurück geblieben.

Anders sieht es beim Frauchen aus. Hier wird ein bleibender Schaden am Finger bleiben, der dauerhaft zu Einschränkungen führt. Das unbeschwerte und erholsame Gassi-Gehen von früher ist vorbei.

Was bleibt ist die Erkenntnis, daß es trotz eines solchen Vorfalls leider immer noch viel zu viele Hundebesitzer gibt, die wohl nie begreifen werden, was ihr unverantworliches Handeln auslöst, wenn sie ihren Hund frei ohne Leine laufen lassen, wo eine Leinenpflicht besteht. Diese Ignoranz und der extrem beschränkte geistige Horizont bringen die Mitmenschen vollkommen überflüssig in Gefahr. Aber dies ist diesen Menschen ganz offensichtlich vollkommen egal.

Aber es gibt Mittel und Wege, auch diese Menschen in die Schranken zu weisen. Und dies werden wir konsequent weiter verfolgen.


25.03.2013


Dieser Vorfall wurde am 25.03.2013 in der Zeitung „Die Rheinpfalz“ veröffentlicht.


Zeitungsartikel "Die Rheinpfalz" 25.03.2013
"Umgang mit Hunden ist lernbar"


Trotz dieses Vorfalls tut sich das zuständige Ordnungsamt der Stadt Landau/Pfalz sehr schwer (wie viele andere Städte auch), hier aktiv zu werden, um solche Ereignisse zukünftig zu vermeiden.


09.03.2013


Am Samstag, 09.03.2013 um die Mittagszeit wollten wir mit unseren beiden kleinen Langhaar-Chihuahua´s in Landau-Godramstein an der Queich spazierengehen. Beide Hunde waren angeleint.

Nach ein nur ein paar Metern bemerkten wir in einiger Entfernung einen freilaufenden mittelgroßen Hund (Rasse leider bisher unbekannt) und eine Begleitperson. Beide waren dann für kurze Zeit aus unserem Blickfeld verschwunden, bis dann der Hund wieder alleine erkennbar war.

Als der Hund uns erblickte kam er ohne ersichtlichen Grund (unsere beiden Hunde hatten nicht gebellt) auf uns zu gerast und griff uns an. Sein Ziel war unsere größere Hündin, die er sich schnappte/zubiß und wie einen Stück Lumpen hin und her schleuderte. Unsere Hündin schrie entsetzlich vor Schmerzen. Erst nach mehrmaligem Dazwischengehen, ließ er von uns ab und rannte zurück. Von der Begleitperson war zu diesem Zeitpunkt immer noch nichts zu sehen.

Dieses Tier wurde von einem jugendlichen Mädchen begleitet, die offensichtlich nicht die geringste Ahnung von Hunden hatte und was solche Hunde anrichten können.
Sie hatte von diesem Vorgang überhaupt nichts mitbekommen, da sie mit ihrem Smartphone beschäftigt war und über Ohrstöpsel Musik hörte. Erst nach mehrmaligem Hinweis bemerkte sie, daß irgend etwas vorgefallen sein mußte, leinte den Hund aber trotzdem immer noch nicht an. Und selbst nachdem sie die Situation erkannt hatte, war sie wieder mit ihrem Smartphone beschäftigt und konnte nicht davon ablassen.

Nach dem Eintreffen der Polizei konnten wir endlich unsere Hündin, die bei diesem Angriff sehr schwer verletzt wurde beim Notdienst versorgen lassen. Nur mit sehr viel Glück hat sie diesen Angriff überlebt. Auch meine Frau erlitt am Finger durch den angreifenden Hund eine Gelenksverletzung, die dauerhaft bleiben wird, möglicherweise sogar zur Versteifung des Fingers führen kann.


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