Was können wir tun?


Diese Frage stellen sich viele betroffene Menschen. Die Antwort der meisten lautet „Wir können doch eigentlich gar nichts tun.“

Tatsache jedoch ist, daß jeder sogar sehr viel unternehmen kann. Die zuständigen Ordnungsämter tun sich in der Regel sehr schwer und sind oft aus Personalmangel nicht willens oder in der Lage, die eigenen Verordnungen bezüglich der Anleinpflicht zu kontrollieren und umzusetzen.

In Hinblick auf das Allgemeinwohl und der Aufrechterhaltung und des Schutzes der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Gefahrenabwehrverordnung) sind die Behörden aber dazu verpflichtet, diese Kontrollen durchzuführen.


Erstellen Sie Bilder von Ihren Begegnungen mit freilaufenden Hunden und schreiben Sie so oft wie möglich an Ihre zuständigen Ordnungsämter. Je mehr Personen unabhängig voneinander sich bei den Behörden beschweren und auf Mißstände hinweisen, um so höher wird der Druck auf die Beamten, hier aktiv zu werden. Die zuständigen Behörden sind in der Verantwortung, sogar in der Verpflichtung, dem Rechnung zu tragen und die Einhaltung bestehender Vorschriften und Verordnungen zu kontrollieren und Verstöße dagegen zu ahnden.


Sprechen Sie immer wieder mit Hundehaltern, die Ihre Hunde unangeleint frei laufenlassen. Vielen ist gar nicht bewußt, welcher Gefahr sie ihre Umwelt aussetzen. Mancher Hundebesitzer wird sich doch einsichtig zeigen, und seinen Vierbeiner an die Leine nehmen.

Jeder kann dazu beitragen, die Situation in seiner Stadt zu verbessern, auch wenn es manchmal kein einfacher Weg ist.


Mahatma Gandhi, indischer Widerstandskämpfer (1869 - 1948)
"Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen."

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

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